Wann ist man insolvent?

Bundesgerichtshof verändert die Anforderungen an die Zahlungsunfähigkeit.

Eines der ganz zentralen Themen des Insolvenzrechts ist die Frage, wann Zahlungsunfähigkeit vorliegt. 

Wenn Sie wissen möchten

  • Welche Anforderungen sieht der BGH?
  • Wie ermittelt man Zahlungsunfähigkeit?
  • Welche Rechtsfolgen hat das?
  • Welche Methodik wende ich am besten an?

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Auszug aus unserem Download zum Thema 

Wann ist man insolvent?

Bundesgerichtshof verändert die Anforderungen an die Zahlungsunfähigkeit

Eines der ganz zentralen Themen des Insolvenzrechts ist die Frage, wann Zahlungsunfähigkeit vorliegt. Davon hängen sehr viele und weitreichende Rechtsfolgen ab. Das beginnt zum Beispiel damit, dass eine juristische Person (GmbH, AG usw.) bei Zahlungsunfähigkeit einen Insolvenzantrag stellen muss. Sie betrifft die Frage von strafbarem Handeln, beispielsweise Insolvenzverschleppung. Sie erstreckt sich weiter zur Frage der Haftung der Geschäftsleitung mit ihrem Privatvermögen. Schließlich eröffnet die Zahlungsunfähigkeit den Raum für die sogenannte Insolvenzanfechtung. Das sind Rückabwicklungen von Geschäftsvorfällen im Vorfeld der Insolvenzreife. Davon sind oft auch Geschäftspartner des insolventen Unternehmens betroffen. Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Folgen, auf die hier nicht näher eingegangen wird.