Insolvenzverschleppung

Wir helfen Ihnen klassische Fehler zu vermeiden

Wenn Sie wissen möchten

  • Wann eine Insolvenz „verschleppt“ worden ist
  • Wie Sie eine Insolvenzverschleppung vermeiden
  • Was sie tun können um das zu "reparieren"
  • Warum Sie rechtzeitig die Insolvenz anmelden sollten
  • Was passieren kann, wenn Sie es nicht tun
  • Was Ihnen auch als „Nur“-Gesellschafter, Aufsichtsrat oder „faktischer“ Geschäftsführer passieren kann
  • Wie Sie vermeiden können, dass Sie Ärger mit der Staatsanwaltschaft und dem Insolvenzverwalter bekommen
  • Wo Sie kompetente Hilfe bekommen

Auszug aus unserem Download zum Thema Insolvenzverschleppung

Insolvenzverschleppung kann mit Geldstrafe oder bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden und sie kann auch fahrlässig begangen werden. Sie liegt gemäß § 15a InsO dann vor, wenn ein Unternehmen, nicht eine natürliche Person, trotz Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung den Insolvenzantrag entweder überhaupt nicht, nicht rechtzeitig oder falsch gestellt hat und sie entfällt auch nicht, wenn bereits ein Gläubiger Insolvenzantrag gestellt hat.

Denken Sie daran, dass sich nicht nur der gesetzliche Vertreter des Unternehmens, also z.B. der Geschäftsführer, sondern bei dessen Ausfall auch Gesellschafter, Aufsichtsräte und sogar der faktische Geschäftsführer strafbar machen können!